Wer mal ein bisschen ambitionierter fotografiert hat weiß, dass es mitunter ein höchst frustrierendes Hobby sein kann. Man steckt gewissenhafte Planung in einen Ausflug und stellt vor Ort fest: eine Baustelle ruiniert einen wichtigen Fotospot, oder das Wetter ist ein Schlag ins Gesicht. Es gibt viele unbekannte Faktoren um ergebnislos viel Geld, Zeit und wertvolle Urlaubstage zu vergeuden.
Wie kann man die Liste dieser Faktoren nochmal um ein vielfaches erhöhen? Da hatten der Kater und ich mal wieder eine ziemlich interessante Idee zu. Warum selber eine Tour planen, bei der alles schiefgeht, wenn das auch jemand anderes machen kann? Das Prinzip war simpel: beide nehmen für die gleichen Tage Urlaub, jeder bucht dem anderen eine Zugfahrt plus Unterkunft und beide erfahren erst am Tag der Abreise wohin es geht. Wir kamen uns dabei unfassbar witzig vor. Wir waren Narren!
Ein paar Grundregeln wurden festgelegt (unter anderem etwa gleiche Distanz zum Ziel, ähnliches Budget usw.) und ein Braunschweiger wurde zum Schiedsrichter ernannt. Was soll schiefgehen? Nun ja, hinterher ist man zwar immer schlauer, aber ein paar Dinge haben wir offensichtlich weniger bedacht. Aber dazu später mehr…
Hier mal die von uns aufgestellten Grundregeln:
– Nicht Mannheim (als Synonym für hässliche Städte zu verstehen)
– Maximal fünfeinhalb Stunden Fahrt, maximal zwei Umstiege
– Keine Busverbindungen
– Eine Übernachtung, aber kein Schlafsaal
– Mindestens zwei vernünftige Fotomotive vor Ort
– Budgetgrenze 150€
Am Tag der Abfahrt gab es morgens erstmal zu dritt eine telefonische Konferenz mit unserem Schiedsrichter, wo die Ziele enthüllt wurden. Dafür haben wir uns vorher „nette“ Briefe geschickt. Um das Ziel zu enthüllen und natürlich um nochmal ein bisschen verbal nachzutreten. Den Kater schickte ich nach Den Haag, ich las folgende Zeilen:
„Ahoi, mein kleiner Badewichtel, hoffentlich hast du deine Lackschuhe poliert und deinen Ralph-Lauren-Pullover gebügelt, damit du ein Mal in deinem Leben dem Anlass entsprechend gekleidet bist. Du wirst in wenigen Minuten einen Intercity besteigen, der dich über Bremen nach Sylt bringen wird.“
Sylt! Verdammt, warum ausgerechnet Sylt? Darum:
„ja, ich fand mich furchtbar witzig bei der Idee, dich ausgerechnet auf die Bonzeninsel schlechthin zu schicken.“
Das tut weh! Verdient hab ich das auch nicht. Nur ein bisschen, vielleicht.
Der Rest seiner Garstigkeit:
„Und weil ich so ein netter Mensch bin, lege ich dir für die Recherche direkt mal den Youtube-Kanal von Andy Grabo an dein verkommenes Herz.
Denk immer daran: Das Leben ist wie eine Zugfahrt. Choo-Choo!
Happy Oysterschlürfing und lass dich nicht von den Möwen fressen!
Dein Lieblingskater“
Leider war es absolut unmöglich, dass dieser verlogene Drecksack und ich annähernd zur gleichen Zeit losfahren, also schlug ich noch ein bisschen Zeit tot, bevor ich den IC nach Bremen enterte. Meine Begeisterung fiel zunächst mal eher mäßig aus. An die Nordsee fahre ich selbstverständlich gerne, aber auf Sylt? Außerdem wurde mir bewusst, dass meine Expertise über diese Insel doch arg limitiert ist. Es gibt einen Damm dorthin, dort tummeln sich Snobs und der nördlichste Punkt der Republik befindet sich da. Punkt.
Ein weiterer Punkt aus Katers Brief beunruhigte mich allerdings:
„Auch für dein Fortkommen vor Ort ist gesorgt. Bei Lydias Fahrradverleih steht ein Leihrad für dich bereit. Immer hart am Wind, Landratte“
Als ich anfing mich näher mit der Insel zu befassen merkte ich das größte Problem. Alles, was fotografisch relevant ist liegt wild verstreut und der Bau der Sylter Metro lässt offensichtlich noch ein bisschen auf sich warten. Ein paar Buslinien gibt es, die decken aber längst nicht alles ab, was für mich eine Rolle spielt.
Also war Routenplanung ein wichtiger, vielleicht sogar der absolut zentrale Aspekt meines Ausflugs. Denn mich wie Lance Armstrong mit Drogen vollzupumpen um auf dem Fahrrad eine respektable Figur zu machen erschien mir so kurzfristig arg ambitioniert.
Zwischen Bremen und Sylt wurde die Planung nicht einfacher, eine Schulklasse erhöhte den Lautstärkepegel im Abteil, was ich durch Krach aus meinen Kopfhörern übertönen musste. Meine Konzentration litt außerdem unter der Tatsache, dass sowohl einer der Lehrer, als auch mindestens ein Schüler mit Eintracht-Utensilien im Abteil rumtigerte. Manche Menschen haben wirklich kein Schamgefühl und auch keinerlei Skrupel, anderen auch noch zu zeigen, wie verkorkst sie sind.

Meine Ankunft auf Sylt wurde erstmal dadurch getrübt, dass es regnete. Zu stark um direkt loszuziehen. Da meine Unterkunft fünf Minuten Fußweg vom Bahnhof entfernt lag und sich das Wetter nach zwei Stunden bessern sollte übersprang ich diese Zeit einfach mit einem Nickerchen.
Spätestens nach der kurzen Rast merkte ich, dass eine Erkältung im Anmarsch war. Wie passend, war ich doch gerade seit fast zwei Wochen wieder gesund! Hurra!
Als ich mein Leihrad abholte war es zwar immer noch trostlos grau, aber immerhin trocken (und die Wetter-App hat mir fest versprochen, dass es im Laufe des Nachmittags deutlich besser werden sollte). Der Kater hatte in der Zwischenzeit schon die ersten Motive gefunden, während ich Richtung Braderuper Heide, bzw. Weißem Kliff radelte. Da noch ohne jede Motividee, aber irgendwas würde sich schon ergeben.

Das stellte sich als völlig unbegründeter Optimismus heraus, der von der Realität zertrümmert wurde. Um die Situation zu retten knipste ich mit dem Tele ein paar Möwen. Dumm nur, dass ich die irgendwie verbockt habe. Außerdem gibt ne Möwe im Sand bei Ebbe und grauem Himmel auch nicht gerade das beste Motiv ab. Der Ärger darüber hielt sich also in Grenzen, als ich Zuhause meine Ergebnisse am Rechner bestaunte.

Mit dem Drahtesel ging es nun nach Wennigstedt im Westen der Insel. Im Edeka versorgte ich mich mit Getränken und begab mich danach an den Strand. Dieser versprach zwar keine sinnvollen Motive, aber darum ging es mir gerade nicht. Mit einer Pulle Flens setzte ich mich in den Sand und verbrachte die nächsten 45 Minuten damit aufs Wasser zu starren. Klingt langweilig? Ganz im Gegenteil. Nichts wirkt sich besser auf das menschliche Gemüt aus als das Rauschen des Meeres und das Geschrei der Möwen. Wer was anderes behauptet wohnt in den Bergen und will sich diesen Zustand schönreden. So!
Außerdem glaubte ich nicht mehr daran, vorm Sonnenuntergang irgendwas sinnvolles vor die Flinte zu kriegen. Auf dem Rückweg zum Fahrrad versuchte ich dennoch etwas und geriet sofort in einen bizarren Streit, weil ich drei Quadratzentimeter (großzügig aufgerundet!) Dünengras mit meinem Stativ zerquetscht habe. Schon die Anrede „junger Mann“ sorgt dafür, dass sich mir die Nackenhaare aufstellen und zu 99% muss man sich dann irgendwelches Genörgel in einem unverschämten Tonfall anhören. So auch hier. Mein Einwand, dass mein Stativ gerne mal seinen Kiefer näher kennenlernen würde, wenn er sich nicht wieder beruhigt sorgte immerhin dafür, dass er nur noch seiner Frau auf die Nerven ging. Zur Klarstellung: nein, ich hätte ihm selbstverständlich nichts getan, weil der Typ eben nur eine klapprige Nervensäge war und nein, ich trampele nicht einfach alles kurz und klein.

Ich radelte anschließend quer durch Wenningstedt in der Hoffnung, doch noch etwas schönes vor die Kamera zu bekommen, immerhin hatte ich zwei halbwegs gute Spots dort gefunden. In der Praxis funktionierte aber nichts davon und so langsam bekam ich die Sorge, doch minimal zu viel Zeit dort vertrödelt zu haben.
Also gab ich dort lieber relativ schnell auf und fuhr nordwärts. Etwas über 15 Kilometer um genau zu sein, zum Leuchtturm List-West, wenige Meter Luftlinie vom nördlichsten Punkt Deutschlands entfernt. Unterwegs gab es eine spontane Unterbrechung, weil ich eine relativ gute Sicht von meinem Radweg mit tiefstehender Sonne auf die Küste hatte und das (erfolglos) versuchte gut einzufangen. Außerdem führte mein Weg mehr oder weniger direkt an der Uwe-Düne vorbei, der höchsten Erhebung von Sylt, ebenfalls relativ weit im Norden der Insel gelegen. Dummerweise hatte ich den Zeitfaktor maximal unterschätzt und so musste ich mich nun doch relativ spontan entscheiden, ob ich dort wirklich noch eine Unterbrechung einlege oder weiter zum Leuchtturm fahre. Ich bin seit Jahren nicht mehr Fahrrad gefahren und hatte überhaupt kein Gefühl mehr dafür, wie langsam man vorwärts kommt… Vor allem; wie langsam ich damit vorwärts komme.

Die Düne musste dann leider doch ausfallen und meine Entscheidung fiel zugunsten des Leuchtturms aus. Wenn ich mich zwischen einem Berg (oder Hügel, bzw. allem, was dem ähnlich ist) und einem Leuchtturm entscheiden muss, dann wird immer der Leuchtturm gewinnen!
Zeitlich legte ich dann auch fast eine Punktlandung hin. Der Leuchtturm wurde grob 20 Minuten vor Sonnenuntergang erreicht und weitere 15 Minuten umrundet, um den besten Punkt zu finden, diesen abzulichten. Eigentlich ein wunderschöner Ort, fernab der ganzen Snobs auf der Insel, aber ich war körperlich an einem Punkt, wo ich das nicht mehr genießen konnte. Mittlerweile hatte ich echt einige Kilometer abgerissen und auch die Erkältung sorgte dafür, dass mir das Bier vor Ort nicht mehr schmeckte.
Trotzdem gelang mir zum Sonnenuntergang hier endlich mal was was brauchbares und auch, dass sich ein Kutter an der untergehenden Sonne vorbeischob nahm ich dankbar mit.

Nun sah der Plan eigentlich vor, mindestens zwei Stunden zu bleiben, weil in der Nacht Polarlichter zu sehen sein sollten. Es gab da nur zwei Probleme: ich war im Eimer und dann noch dieser gottverdammte Mond. Wie ein Baustrahler am Himmel. Wenn die Polarlichter nicht ebenfalls die Helligkeit von Flutlichtern erreichen, würde man die niemals sehen können.

Also fuhr ich zurück, bzw. fast zurück. Nach 13 Kilometern kapitulierte ich. In meinem Tempo würde ich erst zur Abfahrt meines Zuges am Nachmittag wieder in Westerland sein. In Kampen (sechs Kilometer von meiner Unterkunft entfernt) nahm ich den Bus. Der Fahrer sah übrigens 1:1 aus wie jemand, der eigentlich Fanbusse von Hansa Rostock zu Auswärtsspielen fährt, entpuppte sich aber als hilfsbereiter Zeitgenosse. Kartenzahlung ging nicht, genug Bargeld besaß ich nicht. Mein jämmerlicher Zustand muss aber ein gewisses Mitleid erweckt haben. Die Fahrt gab es jedenfalls zu vergünstigten Konditionen.
Ein letzter kleiner Umweg führte mich zum Schachtelwirt, Hunger und Durst waren kaum noch auszuhalten. Danach fiel ich in einen komatösen Schlaf.

Morgens brachte ich direkt das Fahrrad weg. Dank dieser Höllenmaschine spürte ich jeden Muskel an meinem Körper. Mein Gepäck, inklusive Kamera gingen in ein Schließfach. Zwar wollte ich zumindest noch ein bisschen in die Stadt und an den Strand, aber ich wollte dabei nicht ein Gramm mehr als nötig schleppen. Beim frühstücken auf einer Sitzbank vorm Edeka beobachtete ich erstmal die reichen Inselbesatzer beim schlendern durch die Fußgängerzone. Wie schön das hier sein könnte, ohne all diese wohlstandsverwahrlosten Gestalten. Dazu sollte man wissen, dass Sylt bis in die 50er Jahre eine relativ normale Insel war mit verschiedenen Wirtschaftszweigen. Das kippte jedoch durch boomenden Tourismus immer mehr. Mit der Zeit war auch Gentrifizierung ein immer stärkeres Problem. Sylter Familien verließen die Insel, während reiche Leute die Preise explodieren ließen, indem sie immer mehr Wohnungen aufkauften und an Touristen vermieteten und/oder selber nur saisonal auf der Insel „lebten“. Allein zwischen 2003 und 2014 verlor die Insel rund 2.000 ihrer damals fast 20.000 Einwohner. Meine favorisierte Lösung für die Insel wäre, dass man den Damm in die Luft sprengt, sämtliche Inselbesatzer vertreibt und die Hoheit über die Insel anschließend Dänemark übergibt. Leider hört mal wieder niemand auf mich und so werden irgendwann die letzten Nicht-Reichen von der Insel vertrieben.
Am Strand direkt in Westerland lernte ich dann auch wieder diese hassenswerte Seite von Sylt kennen. Nie zuvor habe ich so viele Daunenwesten gesehen! Nicht mal insgesamt!
Daunenwesten und Poloshirts…

Wenige Meter von mir entfernt stand ein Pärchen, was auch am Düsseldorfer Medienhafen nicht auffallen würde. Er hat ausschließlich schreiend mit ihr kommuniziert, wobei ich an dieser Stelle Respekt an seine Stimmbänder aussprechen möchte. Jeder andere wäre irgendwann heiser geworden. Passenderweise warf er ihr dann vor, dass er lieber Zuhause in Düsseldorf geblieben wäre. Dass ich plötzlich lachend da saß hat zumindest fragende Blicke verursacht.
Am Bahnhof wurde ich dann auch noch beim Bäcker vom Verkäufer mit schlechter Laune konfrontiert. Mein Wunsch nach Kartenzahlung führte dazu, dass er das Kartenlesegerät wortlos auf den Tresen knallte. Aber ich hatte Glück. Der Kunde vor mir bestellte ein Käse-Schinken-Sandwich und zeigte dabei auf das falsche Sandwich. Das brachte den Verkäufer komplett zum ausrasten. „Ist zwar was ganz anderes, aber schmeckt ja sowieso alles gleich“ knallte er dem verunsichertem Typen in einem höhnischen Tonfall an den Kopf. Da sein Dialekt ihn aber als Berliner outete ließ ich die miese Behandlung über mich ergehen. Wie in Wien gehört die Unfreundlichkeit zum Dialekt einfach dazu.
Die Rückfahrt verlief halbwegs ereignislos, auch wenn ich selbstverständlich verspätet Zuhause ankam. Aber was das betrifft hab ich mittlerweile resigniert. Wer Bahn fährt kommt zu spät. Ausnahmslos. Eigentlich ist das gewissermaßen auch eine Form der Zuverlässigkeit…
Mit etwas Abstand aber dann doch mal ein Fazit zu unserem Format.
Die Idee an sich ist witzig und herausfordernd. Das Problem ist, dass man sich null vorbereiten kann (dafür ist die Zugfahrt definitiv nicht ausreichend). Bei mir waren es die weit verstreuten Fotomotive, beim Kater waren es zig Baustellen, die Fotospots komplett ruinierten. Sich einen Plan B zu basteln, wenn etwas nicht gelingt frisst auch wieder Zeit. Vor allem, wenn man auf den ÖPNV oder Fahrräder angewiesen ist.
Schwer zu sagen, ob wir etwas ähnliches nochmal versuchen. In dieser Form eher nicht, dafür ist der Kostenfaktor dann doch zu hoch, um sich einer Lotterie auszusetzen. Wenn, dann braucht es definitiv ein paar Änderungen…
Verkürztes Fazit: Fick dich, Sylt!

Hallo Ben,
das landet doch tatsächlich mal wieder eine Mail zu einem Beitrag im Posteingang – ist ja wirklich ewig her. Jedenfalls freue ich mich, mal wieder was von Dir zu lesen.
Sylt ist natürlich hart, aber Du hast ja das beste draus gemacht.
Viele Grüße
Richard
Moin Richard,
schön, dass du trotz der langen Zeit noch an Bord bist. Ich war es allerdings nicht, sondern mein Kumpel Philipp, der hier und in meinen Geschichten als „Hannoi“ mitspielt. Ich ziehe morgen mit meinem zeitgleichen Erlebnis nach.
Viele Grüße
Ben
Haha Ben – hättest du das mit mir gemacht, würde ich dir bei der nächsten Begegnung mit einem Pullover über der Schulter ein bestimmtes Lied von Gigi D‘Agostino ins Ohr brüllen. In‘s rechte, wohlgemerkt!
Hat mir trotzdem gefallen, die Story! Naja, und die Bilder waren jetzt auch nicht schlecht. Ihr seid so krass. Herrlich!
Andreas, ausgerechnet du… 😀 Ich bin entsetzt!
Ich hab dem Kleinen auch gesagt, dass ich seine Bilder eigentlich ganz gut finde. Aber das kennst du ja auch: Am meisten über sein Werk nörgelt immer der Künstler selbst.
Vielen Dank erstmal 😀
Ich hätte auch gerne meine Wut an ihm ausgelassen, blöderweise konnte ich ihm diesmal keine Garstigkeit vorwerfen, da der Grundgedanke „Nordseeinsel -> viel Strand – > gute Motive“ nicht sooo falsch ist. Hat nur trotzdem nicht so wirklich funktioniert.
Hallo Ben ,
schön auf diesem Weg wieder von dir zu hören bzw. zu lesen. Es scheint, dass die Ortsverlagerung ganz gut über die Bühne ging. Ein kräftiges „hallo“ auch in die vietnamesische Hauptstadt, die einen coolen Beitrag „erradelt“ hat, an der Hindeburgdamm-Endatation. Es sind durchaus passable, wenn auch wenige, Bilder entstanden, die ich mir gerne angeguckt habe.
Ich bin nun gespannt, was zwischen Smørrebrød und Wienerbrød in deine Kamera hinein und dann wieder heraus kommt.
Viele Grüße aus dem Pott,
Oli
Moin Oli,
ebenfalls schön, dich wieder zu lesen! Was ich so erlebt habe, aber ohne magisches ø, das kannst du ab sofort lesen.
Beste Grüße
Ben
Moin und vielen Dank!
Leider tatsächlich ein Versäumnis meinerseits, dass ich unterwegs manchmal zu wenige Schnappschüsse zum aufwerten der Beiträge mache. 😀
Hin und wieder werde ich noch ein paar Gastbeiträge beisteuern und dabei hoffentlich öfter daran denken.
Beste Grüße aus dem Norden in den Pott
Philipp
Hi Hannoi und Ben,
schön wieder von euch zu lesen. Bloggen impossible. Freut mich dass es weiter geht.
Willkommen zurück 🙂
Gruß
Thomas
Moin Thomas,
vielen Dank! Wir geben uns – wie immer – Mühe, jetzt mal wieder öfter was zu machen. Aber du kennst das ja selbst…
Viele Grüße
Ben