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Auf dem Erfurter Weihnachtsmarkt

Auf dem Erfurter Weihnachtsmarkt

Eigentlich wollte…doch, wir wollten nach Erfurt. Aber eigentlich wollte ich für diesen Mini-Trip gar nichts schreiben, dann würden allerdings ein paar Bonbons für immer im Nirwana meiner Erinnerung verschwinden. Und das wäre doch schade… 🙂 Und ihr könnt Anfang März noch ein bisschen Weihnachtsmarkt-Content erleben. Ist doch auch schön.

Der Erfurter Dom zur blauen Stunde

Es ging also nach Erfurt, primär eigentlich, um dort Fußball zu schauen. Aber wenn man schon mal dort ist, kann man auch fotografieren. Ich war noch nie in Erfurt.

Wieder mit dabei: Hannoi, den ich nach Paderborn bestellte, weil er dort sein Auto abstellen und ich meins aufladen konnte und weil es für uns beide eine furchtbare Ochserei ist und nicht bloß für einen. Geteiltes Leid ist halbes Leid.

Die Hinfahrt verlief erstaunlich tiefgründig und deshalb auch nicht sonderlich erwähnenswert. Wir parkten direkt am Stadion, da dort praktischerweise eine Ladesäule stand und Hannoi verfluchte seine Schuhwahl, Erfurt hatte nämlich Schneematsch vom Feinsten zu bieten. Ich hielt triumphierend-grinsend meine Winterstiefel hoch, war allerdings zu faul, diese anzuziehen und jammerte nach 30 Sekunden genauso laut über nasse Füße wie er.

Der Erfurter Weihnachtsmarkt I

Mit der Straßenbahn ging es direkt ins Zentrum und weiter zum Domplatz. Dort angekommen wunderte ich mich, von wo die Leute ihre ganzen Weihnachtsmarkt-Fotos machen, die unter Anderem bei Google Maps, Flickr und 500px zu sehen sind, denn hinter uns waren nur normale Häuser. Entweder gibt’s da irgendeinen Trick, der sich mir nicht erschlossen hat, oder in diesen Häusern wohnen überproportional viele Fotografen mit ambitionierter Ausrüstung. So fiel unser Zielfoto schon mal ins Wasser und wir standen einigermaßen nutzlos in der Gegend rum. Eigentlich hasse ich Weihnachtsmärkte. Es ist viel zu voll, irgendeine dumme Sau steht dir immer in den Hacken, es gibt überteuertes Essen fragwürdiger Qualität und – sehen wir der Realität ins Auge – meistens ist es in weiten Teilen Deutschlands im Dezember alles, aber nicht weihnachtlich. Mit Glück regnet es wenigstens nicht.

Ich wollte mich in eine Seitengasse verziehen, um das Bild zumindest mit der Drohne zu machen, aber: Das geht über eure Vorstellungskraft – Jamaika hat ne Bobmannschaft. Und Erfurt nen Flughafen! Und die Einflugschneise ist über der Innenstadt. Also blieb die Drohne am Boden. Aber wenn wir hier eh schon mal stehen, können wir auch fotografieren.

Erfurter Dom & Domplatz mit Weihnachtsmarkt und Riesenrad

Dieses Riesenrad weckte unser Interesse. Versuch macht kluch! Und siehe da, der Spaß kostete nur nen Fünfer und die Schlange war überschaubar. Vier Lektionen, wenn du von einem Riesenrad aus fotografieren willst:

  • Die Dinger sehen nur von unten langsam aus. Länger als 1/60 belichten kannst du völlig vergessen, was dich zu schmerzhaften ISO-Kompromissen zwingt. Hail Lightroom automatisches Entrauschen!
  • Entscheide dich vorher für ein Objektiv. Oben wechselst du nicht.
  • Widerstehe dem ersten Reflex, die Kamera deines Kollegen wegschmeißen zu wollen, weil er irgendwelche Einstellungen völlig widersinnig platziert hat.
  • Riesenräder sind verdammt kalt. Es ist Dezember! Hör uff Muddi, nimm Handschuhe mit!
Der Erfurter Weihnachtsmarkt auf dem Domplatz vom Riesenrad aus

An der Krämerbrücke

Erfurt punktet vor allem mit seiner überschaubaren Größe. Alles ist bequem fußläufig zu erreichen. Der weitere Vorteil daran: Man sieht gewisse Dinge, wie zum Beispiel dieser griechische Imbiss mit Identitätskrise. Grüße von Helge Schneider und seinem Chinarestaurant Akropolis.

Griechisch ging’s weiter, vor dem Aufgang zur Krämerbrücke lauerte ein Zitherspieler, der gerade das Theme von ‚Forrest Gump’…wie sagt man? „fiedelte“ ja wohl kaum. „Zitherte?“ Nee, das klingt als hätte er sich verkühlt. Er spielte jedenfalls auf seiner Zither Forrest Gump. Oder wie Hannoi einwarf: Forrestos Gumpanakis

Die Krämerbrücke ist von allen Seiten leicht zugänglich. Praktisch für Fotografen. Leider ist im Hintergrund ein echt hässliches Haus.

Die Krämerbrücke in Erfurt

FC Rot-Weiß Erfurt vs. Chemnitzer FC – der Prolog

Wir fuhren zurück zum Auto und warfen kurz das Fotozeug in den Kofferraum. Bis auf die Kameras. Natürlich stellte meine Kamera am Einlass mal wieder ein nicht zu unterschätzendes Sicherheitsrisiko dar, während dem Torwart der Chemnitzer kurze Zeit später eine Rakete aus dem eigenen Block um die Ohren flog. Gut, dass der Ordnungsdienst so gewissenhaft Prioritäten setzt, aber die werden ja nicht für’s Denken bezahlt, sondern sie haben „ihre Bestimmungen“ und als anständiger Deutscher hat man sich daran natürlich zu halten. Bei Bohemians Prag im März hätte ich wahrscheinlich auch ein 2 Kg schweres Tele mit rein nehmen können und es hätte keine Sau interessiert, aber in der deutschen Regionalliga ist so ein 8mm-Ultraweitwinkel (!) das größte Problem des Abends.

Wenn sie wenigstens ihre eigene Stadionordnung kennen würden, wäre das Problem ja gar nicht mal so groß. Darin heißt es, dass eine „Anfertigung von Ton- und Bildaufnahmen jeglicher Art zum Zweck der kommerziellen Nutzung“ untersagt sei. Kein Wort zu verbotenen Geräten, wie das bei manch anderen Stadien der Fall ist. Ich weiß gar nicht, was mich mehr nervt: Die Regel an sich, die in Zeiten, in denen ganze Kinofilme nur mit einem iPhone gedreht werden, seltsam antiquiert wirkt? Oder dass man mir direkt unterstellt, dass ich böse, kommerzielle Absichten hätte, nur damit man mal seine, qua einer Ordnerweste verliehene Macht ausleben kann?

Dass naütrlich keine Möglichkeit bestand, das Zeug vor Ort einzulagern und dass ich zum Auto zurücklatschen musste, steigerte meine Laune nicht unbedingt. Was hätten die gemacht, wenn ich mit der Bahn vor Ort gewesen wäre? Hannoi stand derweil zwei Meter daneben und beobachtete feixend die Szenerie, während er seine X-T3 mit dem noch größeren 18-55mm-Objektiv in der Hand hatte, für die sich absolut niemand interessierte.

Das Steigerwaldstadion

Mit dem Umbau 2017 haben sie dem Frankenstadion zu Nürnberg die Seele geklaut. Rühmte sich dieses doch über Jahrzehnte für seine architektonische Besonderheit, das einzige achteckige Stadion Deutschlands zu sein. Und dann bauen die das Ding in Erfurt einfach auch achteckig!

Panorama vom Steigerwaldstadion | © Hannoi

Aber wer hat das denn bitte geplant? Es ist alles völlig verwinkelt und man muss fast – wie in diesem Dorfstadion in Prag – über Tische und Bänke klettern, um in seinen Block zu kommen. Turns out: Bratwurstgrill gab’s nur einen und zwar am anderen Ende des Stadions. Die Haupttribüne musste sich mit Bockwurst oder Gulaschkanone begnügen. Oder mit gar nichts, so wie wir mehr aus Trotz und Faulheit. Immerhin gab es Vita Cola auch ohne diesen vitalichen „Zitronen“-Murks. Ist lecker.

FC Rot-Weiß Erfurt vs. Chemnitzer FC – das Spiel

Entgegen meiner sonstigen Angewohnheit und obwohl das Spiel vorab nicht unbedingt einen Hochgenuss versprach, werde ich diesem doch etwas Raum widmen. Bei wieder einsetzendem Schneefall trafen sich zwei Mannschaften aus dem Tabellenkeller, von denen Chemnitz ganz offensichtlich die größeren Schwierigkeiten mitbrachte. Beim Chemnitzer FC sorgte darüber hinaus eine kürzlich veröffentlichte Recherche des MDR bezüglich Rechtsextremismus im Vereinsumfeld für ordentlich Wirbel.

Choreo des Gästeblocks inkl. fliegender Rakete | © Hannoi

Wirbel ist ein gutes Stichwort für das Spiel. Wir sahen einen furiosen Start der Chemnitzer, die nach 6 Minuten 2:0 führten, sich dann aber darauf beschränkten, jeden Erfurter im Mlttelfeld rigoros umzutreten. Wir sahen weiter einen Fallrückzieher, der in der Sportschau frecherweise nicht zum Tor des Monats gewählt wurde, groteske Torwartpatzer auf Seiten der Chemnitzer und Erfurter, die – gerade in der zweiten Halbzeit – aus allen Lagen Tore erzielten. Am Ende stand es 7:2 für Erfurt (nach 0:2-Rückstand) und das Gefühl, dass die Chemnitzer damit noch ganz gut bedient waren.

Griechischer Wein

Das Abendessen im Stadion fiel ja aus, also hatten wir Kohldampf. Wir nahmen in einem griechischen Restaurant Platz und bekamen gutes Essen serviert. Was wir nicht wussten: In ebenjenem Restaurant feierte irgendeine Gruppe gerade ihre Weihnachtsfeier. Dies tat sie feucht-fröhlich und sehr laut und als wir da so stoisch über unseren Grilltellern saßen, musste ich unweigerlich an die Szene aus ‚Zwei wie Pech und Schwefel‘ denken, in der Bud Spencer und Terence Hill ihr Würstchen-Wettessen veranstalten, während um sie herum diese Pinte auseinander genommen wird. So ähnlich muss sich der Ballermann anfühlen und auch als Dieter und Sabine zur Polonäse quer durch den Laden ansetzten, besserte sich das Geräuschniveau überraschenderweise nicht. Hannoi versuchte unterdessen, sich in die Bluetooth-Box zu zecken. Leider erfolglos, dabei hätte ein bisschen Death Metal diese Veranstaltung durchaus aufzuwerten gewusst.

Bevor wir in unser Hotel ins 20 Minuten entfernte Nohra fuhren, hielten wir noch an einer Tanke, weil Hannoi etwas zu trinken brauchte. Ich wollte ihn schon fragen, ob er sich das Bier selbst brauen musste, als er nach einer gefühlten Ewigkeit kichernd zurück zum Auto kam. Er hatte ein ASMR-Erlebnis der speziellen Art. Die Verkäuferin flüsterte lediglich in das Mikrofon dieses Nachtschalters und irgendwann fingen die Kunden an, ebenfalls nur zu flüstern. Was auch immer…

Im Hotel checkten wir noch die Sonnenaufgangs-Prognose für den nächsten Morgen. Es gab keinen. Also schliefen wir aus…

Määh

…und wachten pünktlich zum Sonnenaufgang auf, blickten aus dem Fenster und sahen dünne, golden leuchende Wolken. „Kein Sonnenaufgang… klar…“ Wir warfen also schnell unser Zeug zusammen und fuhren wieder nach Erfurt, aber als wir an der Zitadelle ankamen, war der Zauber bereits vorbei. Allerdings faszinierte uns der Blick von dort oben so sehr, dass wir unseren ursprünglichen Plan für diesen Tag komplett über den Haufen warfen. Hannoi riskierte noch schnell einen Blick durch einen Torbogen.

Die Erfurter Zitadelle mit Blick auf den Dom und St. Severi | © Hannoi

Eigentlich wollten wir bereits morgens wieder nach Hause fahren und auf dem Weg in Kassel Fußball gucken, aber nach einer langen Diskussion („mir egal, Hauptsache jetzt wird irgendwas entschieden!“) beschlossen wir, auch den zweiten Abend in Erfurt zu verbringen. Wird ja früh dunkel, dann wäre man immer noch zu einer annehmbaren Zeit grob um Mitternacht zuhause.

Nun hatten wir aber plötzlich das Problem, dass wir jede Menge Zeit totschlagen mussten und keinen Plan hatten. Wir erinnerten uns an Ziegenrück, das wir im Sommer 2020 im Rahmen der Tour de Schland zufällig fanden. Damals schrieb ich, dass man eigentlich nochmal hin müsste, wenn die Dächer schneebedeckt sind. Klingt doch nach nem Plan, auch wenn das mit dem Schnee nicht so sicher war, denn in Erfurt war schon fast alles weggetaut. Ziegenrück liegt jedoch ein gutes Stück südlicher und auch ein gutes Stück höher. Der Plan ging auf, Ziegenrück war nett gepudert.

Über den Dächern von Ziegenrück

Das Plothener Pfahlhaus

Dieses befindet sich ebenfalls ganz in der Nähe, ist aber etwas schwierig zu finden, wenn man sich auf Google Maps verlässt. Das führte uns zwar recht dicht an dieses Haus, aber dort ist kein Parkplatz. „Parkplatz Plothener Pfahlhaus“ in Google eingeben, funktioniert wesentlich besser. Zum Pfahlhaus läuft man dann ungefähr fünf Minuten.

Wie und wofür dieses Pfahlhaus mal genutzt wurde, darüber herrscht überraschende Uneinigkeit. Heutzutage beherbergt es ein Museum zur örtlichen Teichwirtschaft. Uns interessierte aber eh nur das Fotomotiv, das mit dem gefrorenen See ganz besonders wirkte.

Das Pfahlhaus in Plothen mit dem Fujinon 8mm f3.5

Auf dem Rückweg fuhren wir einmal kurz durch Weimar. Gerne mal ausführlicher, das sah schon sehr vielversprechend aus. Und da das Auto Hunger hatte, hielten wir an einem Supermarkt mit benachbartem Schnelllader und erledigten direkt die Wochenend-Einkäufe. Kalt genug war es ja im Kofferraum.

Weihnachtsmarkt II

Und so fanden wir uns pünktlich zum nicht stattfindenden Sonnenuntergang auf der Erfurter Zitadelle ein, auf der wir am Morgen bereits waren. Mit Glück fanden wir einen Parkplatz, denn es war die Hölle los! Samstagabend, Weihnachtsmarkt, zumindest kein Regen… Ein Träumchen! Die blaue Stunde hielt zumindest ihr Versprechen und von hier oben hat man eine tolle Aussicht, Asterix.

Der Erfurter Weihnachtsmarkt von der Zitadelle

Während ich gemütlich mein Stativ zusammenlegte, war Hannoi zu meiner Überraschung in eine Unterhaltung vertieft. Wir machten die Bekanntschaft mit einer unglaublich netten Dame, die auf Insta unter @landscapesofemotion zu finden ist. Ihre Insta-Faulheit und ihr ziemlich schräger Humor passten uns ziemlich gut und so zogen wir noch gemeinsam über den Weihnachtsmarkt, auf der Suche nach Nahrung. Leider trennten sich unsere Wege recht schnell, denn sie musste ihre Bahn erwischen und wir wollten auch so langsam mal die Rückfahrt antreten, auf der wieder absolut nichts Erwähnenswertes passierte. Und so haben ein Fußballspiel und ein Weihnachtsmarkt wieder 1.900 Wörter verursacht. 😀

Tech-Talk

Erfurt war auch der erste Test für mein neues Spielzeug. Schon in Berlin dachte ich mir ab und zu mal, dass dieses neue 8mm-Ultraweitwinkel (12mm auf Kleinbild) mit einer 3,5er Offenblende doch ganz nett für so einen Städtetrip wäre. Gerade am Potsdamer Platz ist jeder Millimeter entscheidend. Als willfähriges Black-Friday-Opfer schlug ich zu und wurde bisher nicht enttäuscht. Ich hätte sogar nicht erwartet, dass ich es einfach bei fast jeder Gelegenheit drauf haben würde. Gerne hätte ich diese Brennweite auch im Stadion ausprobiert, aber naja…

Auch, wenn ich etwas vorsichtiger mit Beitrags-Versprechen werden sollte, kommt vielleicht bald ein Testbericht. Möglicherweise. 🙂

7 Kommentare

Ich hocke bei der Maloche, lese deine Zeilen und habe wieder „Griechischer Wein“ im Ohr. Worte können nicht beschreiben, wie sehr ich dich gerade hasse.

Hi Ben,

wenn in einem Fußballspiel 9 Tore fallen, ist es völlig legitim 1900 Wörter zu schreiben 🙂
Gute Unterhaltung, hat mir sehr gefallen. In Erfurt wohnt übrigens ein Großteil meiner Familie, aber fotografiert habe ich dort noch nie. Das Gute liegt manchmal wohl einfach zu nah. Liegt vielleicht am griechischen Wein 😉

Moin Thomas,

stimmt, von dir ist es ja wirklich nicht weit. Auf, auf! 🙂

Aber ja, das Phänomen kenne ich sehr gut. Ich durfte mir neulich von jemandem von Außerhalb anhören, wie toll die Villa Hügel in Essen wäre. Ich wohne jetzt seit 2011 hier in der Gegend und war noch nie dort. 😀

Viele Grüße
Ben

Herrlich herrlich Ben! Genußunterhaltung (neues Wort, ich erhebe Copyright, dafür hast du „naütrlich“ erfunden). Die Bilder sind schwindelerregend schön, und das sage ich als bekennender Weihnachtsmarkgegner. Ich kenne Erfurt sehr gut, war sehr oft, zu oft dort. War über 20 Jahre in einer Thüringer Klinik tätig, und in Erfurt (Gesundheitsministerium) saßen quasi unsere Chefs, und wir haben immer je nach Stimmung entweder von Ehrfurcht oder auch verächtlich von Erfurz gesprochen. Und siehe da: Ich wußte wirklich nicht, dass Erfurt so schön ist, auch wenn ich die Krämerbrücke natürlich – sorry – naütrlich kannte. Zeit, mal wieder mit anderen Augen dorthin zu fahren. Ist ja von Coburg nicht richtig weit. Und dann auch noch Ziegenrück, wo wir vor vielen vielen (vielen) Jahren auf unserer Saale Radtour übernachtet hatten. Ben, du hast es wieder einmal geschafft, mich zu verzaubern. Freue mich auf den nächsten Bericht. Liebe Grüße Andreas.

Moin Andreas,

vielen Dank für die schönen Worte. 🙂

Ja, Weihnachtsmärkte… ich schrieb es ja bereits, sie sind mir eigentlich ein Graus. Es gibt aber durchaus ein paar Kandidaten, die ich fotografisch auf meiner Liste habe. Hamburg, Dresden, Nürnberg gehören unter Anderem dazu, wobei die Kunst halt ist, einen erhöhten Punkt zu finden. Erfurt war da mit der Zitadelle wirklich dankbar und das Riesenrad war die Kirsche auf dem Sahnehäubchen.

Natürlich habe ich mal kurz meine „natürlichs“ nachgezählt und komme auf zwei. Tze! 😀

Entspannten Sonntag Dir
Ben

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